Hamburgische Geschichten

Donnerstag

19

Januar 2017

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Wettbewerb: Historische Spurensuche

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Unter dem Motto “Gott und die Welt. Religion macht Geschichte” rufen Bundespräsident Joachim Gauck und die Hamburger Körber-Stiftung zum 25. Geschichtswettbewerb auf – von Lisa Marie Münster

Seit dem 1. September 2016 und noch bis zum 28. Februar 2017 können bundesweit alle Schüler, Studierende und Auszubildende bis zum 21. Lebensjahr Projekte und Beiträge einreichen, die neben dem thematischen Bezug zum Thema Religionen einen historischen Gegenstand in den Mittelpunkt stellen sollen. Bedingung ist dabei der regionale oder familiäre Bezug für die Teilnehmer, die als Einzelperson, Gruppe, Arbeitsgemeinschaft oder Klasse teilnehmen können. Unterstützung erhalten sie von ihren freiwilligen Tutoren.

Der deutschlandweit größte historische Forschungswettbewerb, der im Jahre 1973 auf Anregung des damaligen Bundespräsidenten Gustav Heinemann und des Hamburger Stifters Kurt A. Körber hin entstand, hat seitdem über 136.000 Schüler*innen mit mehr als 30.000 Projekten zur Teilnahme aktivieren können. Ziel des Wettbewerbs ist laut der Website “das Interesse für die eigene Geschichte wecken, Selbständigkeit fördern und Verantwortungsbewusstsein stärken”. Im Vordergrund steht die Erkenntnis für die allgegenwärtige Geschichte, die durch eigene Initiative recherchiert, erarbeitet und erschlossen werden soll.

Ob durch das Einreichen von Film, Text, Ton, Präsentation oder einem drei-dimensionalen Projekt ‑ die fünf ersten Plätze erhalten neben jeweils 2.000 Euro Preisgeld ihre Urkunden im Schloss Bellevue vom Bundespräsidenten persönlich.

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