Hamburgische Geschichten

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April 2016

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Bismarcks Biss in Hamburgs Mark

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Im Jahr 1871 wurde die Kleindeutsche Lösung, die Gründung eines deutschen Nationalstaats unter preußischer Führung vollendet. Doch wie weit erstreckte sich diese „deutsche Einheit“ über das Reich aus zollpolitischer Betrachtung? Ein Blick auf Hamburg und den Deutschen Zollverein in den ersten Jahren des Kaiserreichs legt komplexe Entwicklungen offen. – Von Johannes Korff

Als Hamburg vor über zwei Jahren seinen Freihandelsbezirk aufgab, verschwand damit auch die Erinnerung an einen Prozess, der die Hansestadt einst in ihr „Mark“, ihrer Souveränität traf. Hamburg war einmal, zusammen mit Bremen, Teil des deutschen Nationalstaats, ohne jedoch zu dessen Zollgebiet zu gehören. Die Hamburger Kaufleute waren abhängig vom überseeischen Handel, was eine handelspolitische Vorsicht erklärt. Nachdem das Deutsche Kaiserreich 1871 gegründet wurde, verlor Hamburg 1888 seine Sonderrechte. Dahinter steht eine Entwicklung. Die Frage lautet: Welche Kontinuitäten und Brüche hatten der Verlauf und die Umstände des Verlustes von Hamburgs Sonderrechten als Freihandelshafen?
In den Jahren 1879/80 gab es eine entscheidende Konfrontation, auf die noch eingegangen wird. Diese wird, trotz einiger Ausarbeitungen zum Zollverein selbst, in der Forschung regelmäßig nur am Rande erläutert. Eine verhältnismäßig ausführliche Darstellung zum Verlauf des Beitritts von Hamburg zum Zollverein gaben der Bismarckexperte Otto Pflanze und William O. Henderson, ein Pionier im Forschungsgebiet der deutschen Industriegeschichte. Sie werden hier herausstechen. Obwohl der Fokus auf der Zeit des Deutschen Kaiserreichs liegen soll, wird hier zunächst auf die Ausgangssituation hingewiesen.

Vor der Reichsgründung

Als 1833/34 der deutsche Zollverein gegründet wurde, verweigerten sich die Hamburger ihm beizutreten 1. Ein wichtiger Grund dafür war, dass die Hamburger Kaufleute streng an den Freihandel als die Maxime wirtschaftlichen Handels glaubten 2. Nach dem Historiker Woodruff Smith, der unter anderem in der Erforschung der Beziehung zwischen Wirtschaft und Kultur tätig ist, spielte im 19. Jahrhundert aber auch die handelspolitische Abhängigkeit Hamburgs vom Vereinigten Königreich eine bedeutende Rolle – die im übrigen auch für Bremen bestand. Hamburg habe sich als Mittler zwischen dem Vereinigten Königreich und Mitteleuropa verstanden. Diese Stellung wäre jedoch durch einen Beitritt in den Deutschen Zollverein gefährdet worden 3. Das Verhältnis Hamburgs gegenüber dem Gedanken eines Beitritts war über die Jahre hinweg aber keineswegs gleichbleibend. Nach dem Großen Brand von 1842 forderten einige Stimmen der Hamburger Bürgerschaft einen Beitritt zum Zollverein. Manche meinten gar, Hamburg könne nur durch die Partizipation im Zollverein wiederaufgebaut werden. Das Minderheitendasein dieser Fürsprecher blieb jedoch konstant 4. Im Jahr 1866 trat Hamburg, unter Druck Preußens, dem Norddeutschen Bund bei. Dieser war ein Militärbündnis, welcher nach dem Deutschen Krieg von 1866 und der Auflösung des Deutschen Bundes zu einer Föderation von Preußen und dessen Alliierten umgestaltet wurde. Als Ausgleich für den Beitritt durfte Hamburg weiterhin außerhalb des deutschen Zollvereins bestehen 5.

Johan
Dieses Privileg wurde 1867 in der Verfassung des nun bundesstaatlich organisierten Norddeutschen Bundes für Hamburg und Bremen festgehalten 6. Im Gegenzug mussten die beiden Hansestädte jährlich Gebühren an das Finanzministerium der preußisch dominierten Föderation zahlen 7. Lübeck hingegen trat 1868 dem deutschen Zollverein bei 8. Gleichfalls wie die Gegner des Zollvereins in Hamburg, hatten natürlich auch die Hamburger Fürsprecher des Zollvereins Gründe für ihre Haltung, die einerseits v.a. national-politischen Ursprungs waren. Andererseits konnte diese Positionierung durchaus vereinzelt im Interesse von Gewerbe und Industrie sein, die sich hier und da mehr und mehr dem Inland des Deutschen Reichs zuwendeten 9 und somit mit der Zollgrenze konfrontiert waren. Da aus diesem Grund auch viele Unternehmen von Hamburg in andere Teile des Reichs abwanderten, auf Kosten der Hansestadt, wurden bald aber schon Gegenmaßnahmen vorgenommen.
Bei Verhandlungen im Herbst 1868 wurde für die Abgabe der Landgebiete Hamburgs an den Zollverein im Gegenzug die Errichtung einer Niederlage für Zollvereinsgüter in Aussicht gestellt, mit welcher u.a. unverzollt Waren vom deutschen Zollverein nach Hamburg transportiert werden konnten, um dort weiterverarbeitet oder veredelt und schließlich in den Zollverein reexportiert zu werden 10. Hamburg stimmte zu, gab die genannten Gebiete ab 11 und setzte das Projekt bereits 1869 um 12. Diese Maßnahme band Hamburg fester an den Zollverein, entbehrte jedoch ein Argument der Hamburger Fürsprecher des Zollvereins für einen Beitritt.

Der große Konflikt

Hamburg hatte bereits mit dem Beitritt zum Norddeutschen Bund im Jahr 1866 einen Teil seiner Souveränität aufgegeben. Doch mit der Schaffung des Deutschen Kaiserreichs im Jahr 1871 wurde es durch Angleichung des Justizwesens im Reich und der Einführung der Mark als Reichswährung in seinem Spielraum weiter eingeschränkt 13. Das und die Errichtung einer, wie oben erläutert, Hamburger Zollvereinsgüter-Niederlage zur Zeit des Norddeutschen Bundes zeigen, dass Hendersons Betrachtung, dass sich das Verhältnis von Hamburg zum Rest des Reiches seit 1867 nicht verändert habe 14, infrage zu stellen ist. Artikel 34 der Reichsverfassung bezeugte jedoch weiterhin die Rechte von Hamburg und Bremen als Freihäfen – außerhalb des Zollvereins. Dieser Status konnte nur aufgehoben werden, wenn es die beiden Hansestädte wünschen 15. Der im Vergleich zum Reich sehr niedrige Tarif Hamburgs war ein weiterer Grund vieler Hamburger Händler, einen Beitritt zum Zollverein abzulehnen 16. Hamburg war der größte deutsche Hafen und soweit, wie es die Verfassung zuließ, selbstständig 17. Bis 1876 betrieb der erste Präsident des Kanzleramtes und Vertrauter Bismarcks, Rudolph von Delbrück, eine Wirtschaftspolitik des Freihandels, wie es auch im Interesse Hamburgs war. Mit seinem Rücktritt nahm jedoch Bismarck die Zügel selbst in die Hand. Der Freihandel in Deutschland kam zum Erliegen und es brach ab 1878/79 18 eine Zeit des wirtschaftlichen Protektionismus an 19, sprich die Erhebung hoher Schutzzölle durch den Zollverein. Frank M. Hinz, von dem eine Ausarbeitung zu dieser Thematik stammt, sieht den Politikwechsel darin begründet, dass der Aufbau der deutschen Industrie erleichtert werden sollte 20. Kurzfristige Interessen könnten jedoch noch eine größere Bedeutung gehabt haben als solche mittel- bis langfristigen Motive. Nach Henderson handelte es sich bei den Zollerhöhungen vielmehr um eine Alternative zu Steuererhöhungen, weniger um ein durchdachtes Konzept für die Industrie. Allgemein seien im Deutschen Reich höhere Einnahmen angestrebt worden, da die Ausgaben stetig wuchsen – vor allem die für das Militär 21.
Noch 1879 kam die Konfrontation, die in Hamburg deutlich komplizierter ausfiel als in Bremen 22. Bismarck forderte Mai des Jahres offen Vorbereitungen seitens Hamburg und Bremen dem Zollverein beizutreten. Die Motive Bismarcks sind umstritten. Henderson weißt darauf hin, dass es für Bismarck mit dieser Annäherung auch leichter fallen musste den Sozialismus in Hamburg, welches als dessen Hochburg galt, zu unterdrücken 23. Auch Pflanze meint, Bismarcks Angriff auf Hamburg und Bremen habe v.a. aus politischen, weniger aus wirtschaftlichen und fiskalischen erfolgt 24. Henderson weißt aber auch auf wirtschaftliche Aspekte, wie etwa das zunehmend angespannte Verhältnis zwischen Hamburg und dem Zollverein durch die wachsende Zollungleichheit 25.
Die Senate von Hamburg und Bremen lehnten Bismarcks Begehren aber ab 26. Stattdessen erhöhten sie die an das Reich abzugebende Kopfsteuer von 3 auf 5 Mark 27, wohl um anderweitig das Reich zu beschwichtigen. Die Verfassung erlaubte nicht, dass die beiden Städte ohne ihre eigene Einwilligung beitreten, weshalb Bismarck Druck machen musste. Am 19. April 1880 wurde dem Bundesrat – ohne Hamburg zu unterrichten – von ihm ein Gesetz vorgelegt, wonach Altona und St. Pauli dem Zollverein beitreten sollten. Die beiden Orte gehörten politisch zu Preußen und nicht zu Hamburg, waren jedoch ebenfalls nicht Teil des Zollvereins 28, da sie noch in der Hamburger Freihandelszone mit einbegriffen waren 29. Altona und St. Pauli waren wirtschaftlich an Hamburg gebunden 30. Im Gesetz wurde die Behauptung verkündet, Altona habe unter dieser Verbindung gelitten 31. Am 28. April legte Hamburg mit Hinweis auf fragliche Verfassungsmäßigkeit dieses Vorhabens gegen den Beitritt St. Paulis Widerspruch ein. Gegen einen Beitritt Altonas konnte hingegen wenig getan werden. Erwartungsgemäß stritten die preußischen Delegierten des Bundesrats einen Verfassungsbruch ab 32. Unter den anderen Gesandten gab es aber durchaus Unsicherheiten gegenüber der Rechtmäßigkeit des Projekts. Etwa der bayerische Delegierte Gideon von Rudhart hegte so seine Bedenken. Das gipfelte in einem Eklat auf einer parlamentarischen Soiree Bismarcks. Dort kritisierte Rudhart vor aller Augen offen Bismarck für sein Vorhaben. Nicht lange darauf wurde er in einen anderen Posten versetzt 33.

Am 5. Mai desselben Jahres übernahm Bismarck den Vorsitz bei den Beratungen der Tarifkommission des Bundesrats – ein seltenes Ereignis. Er betonte, dass das Projekt die Verfassung in keinster Weise beträfe und die Sonderrechte von Hamburg und Bremen von Beginn an nur als vorübergehend gedacht gewesen seien. Einen Tag später bekräftigte Bismarck den Zusammenhalt in seinen eigenen Reihen und schickte an die preußischen Delegierten ein Rundschreiben, in dem die Konsequenzen einer Überstimmung Preußens im Bundesrat äußerst hoch gelegt wurden. Er warnte vor Zuständen, wie man sie zur Zeit des preußisch-österreichischen Dualismus hatte, sah gar, so Pflanze, die deutsche Einheit als für Preußen nicht mehr sinnvoll 34.
Obwohl auch in Hamburg hier und da das Gefühl wuchs, dass ein Beitritt der Hansestadt zum Zollverein unumgänglich ist 35, reichte es nicht unmittelbar für dessen Fügung. Bismarck ging währenddessen noch einen Schritt weiter. Wie ein an die Öffentlichkeit gelangter Brief von ihm bezeugte, beabsichtigte Bismarck die Elbmündung ebenfalls in den Zollverein aufzunehmen. Auf diese Weise sollten Waren, die von der Nordsee nach Hamburg transportiert werden, vom Deutschen Zollverein, statt von Hamburg verzollt werden 36. Damit sollte eine weitere kleine Einnahmequelle Hamburgs zunichte gemacht werden. Aus dem Reichstag erhielt dieser Plan viel Gegenwind. Alle Fraktionen, bis auf die Konservativen, sprachen sich gegen die Verzollung an der Elbmündung aus. Doch war ihr Wort in dieser Angelegenheit bedeutungslos – die Zustimmung des Bundesrat reichte vollkommen. Das verdeutlichte Bismarck in einer Rede vor dem Reichstag nochmal, bei dem er sich ausführlich über die Oppositionellen ausließ 37. Am 22. Mai 1880 wurde die Aufnahme Altonas vom Bundesrat, ohne Angabe eines Termins zur Inkraftsetzung, beschlossen. St. Pauli konnte hingegen vorerst von Hamburg rausgehalten werden 38. Der Beschluss musste aber nicht mehr ausgeführt werden 39, da die Hamburger Freihandelszone, wie im folgenden Abschnitt erläutert, bald gänzlich zum Zollverein gehörte.

Hamburgs Kapitulation

Die Lage schien aussichtslos. Doch es sollte möglichst noch viel aus dem Konflikt herausgeschlagen werden. Für den Beitritt Hamburgs in den Zollverein wurden unter der Federführung der Kaffeehändler Robinow, Crasemann und Mestern in der Handelskammer fünf Bedingungen festgehalten sowie eine sechste Bedingung des Senats 40. Nach langen Diskussionen zwischen Senat und Kaufmannschaft 41 konnte in nachfolgenden Verhandlungen mit den Vertretern des Zollvereins im Mai 1881 die Hamburger Delegation davon berichten, ihre wichtigsten Forderungen erreicht zu haben 42. Zusammengefasst war wohl der wichtigste Punkt der Erhalt eines Freihafenbezirks in Hamburg, der weitgehend unter autonomer Verwaltung stand 43. Er blieb als „Lager- und Produktionszone“ 44 außerhalb des Zollvereins gelegen, was äußerst vorteilhaft für Werften, Warenlager und Veredelungsunternehmen war 45. Der Grenzverlauf dieses Freihandelsbezirks blieb jedoch Hamburg selbst überlassen. Bismarck könnte beabsichtigt haben, keine weitere Brisanz in die streitbaren Punkte zu bringen und sich in dieser Hinsicht auf eine zufriedenstellende Umsetzung des Vertrags zu verlassen, ohne selbst ein weiteres mal eingreifen zu müssen. Lediglich ein Gesamtplan zu dieser Umsetzung musste dem Reich durch Hamburg vorgelegt werden 46.
Zusätzlich dazu wurden Hamburg für 1882 40 Millionen Mark zum Ausbau von Dockanlagen und Speicher sowie die Zollverwaltung im hamburgischen Gebiet zugesprochen 47. Die durchgesetzten Forderungen waren ähnliche, wie die von Bremen 48. Am 25. Mai 1881 lag der Zollanschlussvertrag vor und wurde am 15. Juni von der Mehrheit der Hamburger Bürgerschaft beschlossen 49. 1884 gab auch Bremen auf 50. Im Rahmen des Vertrags traten beide Hansestädte am 22. Oktober 1888 dem Deutschen Zollverein bei 51. Während Lübecks Industrie nach seinem Beitritt 1868 vom Handel unabhängiger wurde und zugleich an Bedeutung verlor, Begann für Hamburg und Bremen hiermit eine weitere Blütezeit. Zwischen 1880 und 1888 stieg die Anzahl der Gewerbebetriebe in Hamburg und Bremen noch um ca. 3 Prozent. In nur einem Jahr, 1888 bis 1889, stieg dieser Wert um etwa 27 Prozent. Möglicherweise war dieser Trend aber eher der allgemein guten Konjunktur zuzuschreiben 52.

Fazit

Bezüglich Kontinuitäten und Brüchen des Verlaufs und der Umstände des Verlustes von Hamburgs Sonderrechten als Freihandelshafen lässt sich feststellen, dass es bis zur Gründung des Norddeutschen Bundes keinerlei Kontinuität einer Entwicklung Hamburgs zu einem Mitglied des Deutschen Zollvereins gab. Wie sich die handelspolitischen Motive der Hamburger Kaufleute konkret darstellten, ist umstritten. Nur unter Druck Preußens kam es seit 1866 zu einer Annäherung an den Zollverein. Eine Konstante kann höchstens in dem ansteigenden Verlust politischer Souveränität Hamburgs von 1866 bis 1871 festgehalten werden, welche sich zunehmend auch auf wirtschaftlicher Ebene niederschlug. Die offensichtlichsten Brüche im Zoll-Status Hamburgs waren wohl die Schaffung einer Niederlage für Zollvereinsgüter und der Konflikt von 1879/80. Letzteres ist wesentlich auf den Wechsel von Freihandelspolitik auf Protektionismus (Schutzzollpolitik) zurückzuführen, dessen Kontext uneindeutig ist. Die Hansestadt musste 1881 nicht alle ihre Sonderrechte aufgeben, jedoch den Großteil davon. Schlussendlich lässt sich das Bestehen oder Fehlen von Kontinuitäten und Brüchen festhalten, während die Hintergründe kontrovers sind.


[1] Vgl. Krause, Detlef: Die Commerz- und Discontobank 1870-1920/23. Bankgeschichte als Systemgeschichte, Stuttgart 2004, S. 45.

[2] Vgl. ebd.

[3] Vgl. Smith, Woodruff D.: The German colonial empire, Chapel Hill 1978, S. 5.

[4] Vgl. Henderson, William O.: The Zollverein, 3. Aufl., London 1984, S. 160.

[5] Vgl. Krause: Die Commerz- und Discontobank 1870-1920/23, S. 45.

[6] Vgl. Bühler, Johannes: Vom Bismarck-Reich zum geteilten Deutschland. Deutsche Geschichte seit 1871, Berlin 1960, S. 63.

[7] Vgl. Henderson: The Zollverein, S. 331.

[8] Vgl. Korn, Oliver: Gewerbeausstellungen im 19. Jahrhundert. Republikanische Selbstdarstellung, regionale Wirtschaftsförderung und bürgerliches Vergnügen, Opladen 1999, S. 113.

[9] Vgl. Hinz, Frank M.: Planung und Finanzierung der Speicherstadt in Hamburg. Gemischtwirtschaftliche Unternehmensgründungen im 19. Jahrhundert unter besonderer Berücksichtigung der Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft, Münster 2000, S. 46.

[10] Vgl. a.a.O., S. 46f.

[11] Vgl. a.a.O., S. 90.

[12] Vgl. a.a.O., S. 46.

[13] Vgl. Werner, Michael: Stiftungsstadt und Bürgertum. Hamburgs Stiftungskultur vom Kaiserreich bis in den Nationalsozialismus, München 2011, S. 29.

[14] Vgl. Henderson: The Zollverein, S. 331.

[15] Vgl. a.a.O., S. 330.

[16] Vgl. a.a.O., S. 331.

[17] Vgl. Pflanze, Otto: Der Reichskanzler, München 2008, S. 254.

[18] Vgl. Krause: Die Commerz- und Discontobank 1870-1920/23, S. 45.

[19] Vgl. Hinz: Planung und Finanzierung der Speicherstadt in Hamburg, S. 90; vgl. Henderson: The Zollverein, S. 33.

[20] Vgl. Hinz: Planung und Finanzierung der Speicherstadt in Hamburg, S. 91.

[21] Vgl. Henderson: The Zollverein, S. 332.

[22] Vgl. Korn: Gewerbeausstellungen im 19. Jahrhundert, S. 114.

[23] Vgl. Henderson: The Zollverein, S. 331.

[24] Vgl. Pflanze: Der Reichskanzler, S. 254.

[25] Vgl. Henderson: The Zollverein, S. 332.

[26] Vgl. Bühler: Vom Bismarck-Reich zum geteilten Deutschland, S. 63.

[27] Vgl. Pflanze: Der Reichskanzler, S. 253.

[28] Vgl. ebd.

[29] Vgl. Henderson: The Zollverein, S. 331.

[30] Vgl. Pflanze: Der Reichskanzler, S. 253.

[31] Vgl. a.a.O., S. 253f.

[32] Vgl. a.a.O., S. 253.

[33] Vgl. ebd.

[34] Vgl. a.a.O., S. 253f.

[35] Vgl. Henederson: The Zollverein, S. 331.

[36] Vgl. Pflanze: Der Reichskanzler, S. 254.

[37] Vgl. a.a.O., S. 255.

[38] Vgl. Henderson: The Zollverein, S. 333.

[39] Vgl. Pflanze: Der Reichskanzler, S. 254.

[40] Vgl. Hinz: Planung und Finanzierung der Speicherstadt in Hamburg, S. 92f.

[41] Vgl. Krause: Die Commerz- und Discontobank 1870-1920/23, S. 45.

[42] Vgl. Hinz: Planung und Finanzierung der Speicherstadt in Hamburg, S. 97.

[43] Vgl. Krause: Die Commerz- und Discontobank 1870-1920/23, S. 45.

[44] Korn: Gewerbeausstellungen im 19. Jahrhundert, S. 113f.

[45] Vgl. Werner: Stiftungsstadt und Bürgertum, S. 29.

[46] Vgl. Hinz: Planung und Finanzierung der Speicherstadt in Hamburg, S. 97f.

[47] Vgl. Bühler: Vom Bismarck-Reich zum geteilten Deutschland, S. 63.

[48] Vgl. a.a.O., S. 63f.

[49] Vgl. Hinz: Planung und Finanzierung der Speicherstadt in Hamburg, S. 97.

[50] Vgl. Pflanze: Der Reichskanzler, S. 255.

[51] Vgl. Hein, Dieter: Deutsche Geschichte in Daten, München 2005, S. 116.

[52] Vgl. Korn: Gewerbeausstellungen im 19. Jahrhundert, S. 113f.

Literatur

Bühler, Johannes: Vom Bismarck-Reich zum geteilten Deutschland. Deutsche Geschichte seit 1871, Berlin 1960.

Hein, Dieter: Deutsche Geschichte in Daten, München 2005.

Henderson, William O.: The Zollverein, 3. Aufl., London 1984.

Hinz, Frank M.: Planung und Finanzierung der Speicherstadt in Hamburg. Gemischtwirtschaftliche Unternehmensgründungen im 19. Jahrhundert unter besonderer Berücksichtigung der Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft, Münster 2000.

Korn, Oliver: Gewerbeausstellungen im 19. Jahrhundert. Republikanische Selbstdarstellung, regionale Wirtschaftsförderung und bürgerliches Vergnügen, Opladen 1999.

Krause, Detlef: Die Commerz- und Discontobank 1870-1920/23. Bankgeschichte als Systemgeschichte, Stuttgart 2004.

Pflanze, Otto: Der Reichskanzler, München 2008.

Smith, Woodruff D.: The German colonial empire, Chapel Hill 1978.

Werner, Michael: Stiftungsstadt und Bürgertum. Hamburgs Stiftungskultur vom Kaiserreich bis in den Nationalsozialismus, München 2011.

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