Hamburgische Geschichten

Montag

27

November 2017

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Novemberpogrome: Isestraße 139

Written by , Posted in Annäherung an ein Ego-Dokument, Wissenschaft

Olga Lippmann erlebte den 9. November 1938 in ihrer Wohnung in der Isestraße 139. Die Erlebnisse dieses Tages und die folgenden Ereignisse schilderte sie in einem privaten Bericht, den sie in den 1950er- oder 1960er-Jahren auf Englisch verfasste. Der Bericht hält sich an den chronologischen Ablauf. Die maschinengeschriebene Schriftquelle wurde den jetzigen Bewohnern der Isestraße 139 als Kopie zur Verfügung gestellt. – Eine wissenschaftliche Annäherung von Solveig Bünz

Dienstag

14

November 2017

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Briefe von A. Lichtwark: Provokateur auf Reisen

Written by , Posted in Quelleninterpretation, Wissenschaft

Er galt als impulsiv, emotional und aufbrausend. Alfred Lichtwark war der erste Direktor der Hamburger Kunsthalle, der kein Senatsmitglied war. Er war alles andere als ein gewöhnlicher Museumsdirektor. Charismatisch und schonungslos ehrlich verfasste Lichtwark in seiner Amtszeit mehrere hundert Reisebriefe an die Kommission der Kunsthalle und den Hamburger Senat. Eine Quelleninterpretation an einem der unzähligen Briefe als Beispiel für einen eher untypischen Beamten Hamburgs. – von Josephine Knapp

Montag

6

November 2017

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Klöpfer – Ein weltreisender Hamburger

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Reisender. Auswanderer. Hamburger. Christian Adolf David Klöpfers Leben, festgehalten in seinem Tagebuch, war von Rastlosigkeit geprägt. Sein Zeugnis ist gleichzeitig Migrations- und Reisebericht. Es gibt Aufschluss über die Lebenswelten sowohl in Deutschland, als auch Übersee. – von Ann-Sophie Hellmich

Montag

16

Oktober 2017

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Laufenberg: Hamburgs „roter Diktator“

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Vor 100 Jahren begann mit dem Kieler Matrosenaufstand die Novemberrevolution und nach wenigen Tagen war auch in Hamburg die alte Ordnung hinweggefegt. Ein Arbeiter- und Soldatenrat übernahm für ein paar Wochen die Macht in der Hansestadt. Dessen Vorsitzender, Heinrich Laufenberg, avancierte für kurze Zeit zu Hamburgs „rotem Diktator“. – von André Zuschlag

Montag

9

Oktober 2017

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Montag

8

Mai 2017

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Freitag

21

April 2017

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Das HSV-Museum: Zwischen glänzenden Pokalen und dunkler Vereinshistorie

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In der langen Nacht der Museen, am 22. April 2017, bietet das HSV-Museum eine Stadionführung bei Nacht an. Doch auch tagsüber gewährt das Museum in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Erinnerungsarbeit spannende Einblicke in die Vergangenheit des Vereins. Niko Stövhase, seit 2014 Leiter des HSV-Museums, beantwortet Fragen zur Geschichte des HSV, über die vereinseigene Erinnerungsarbeit und die Bedeutung der Fanszene. – Von Florian Boldt                

Dienstag

4

April 2017

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Der Hamburger Hafen: Kaffee und Kolonialismus

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Hamburgs Geschichte ist bis heute eng mit dem Hafen und den dort gehandelten Waren verbunden. Neben Tabak und Kakao war Kaffee ein Importschlager des Kaiserreichs. Abgesehen von seiner stimulierenden Wirkung, war es vor allem die exotische Bewerbung, wegen der sich der Kaffee großer Beliebtheit erfreute. – von Benet Lehmann

Dienstag

28

Februar 2017

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Donnerstag

19

Januar 2017

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Samstag

14

Januar 2017

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Mittwoch

11

Januar 2017

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Händel am Gänsemarkt – eine vergessene Episode

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Nach über 10 Jahren Bauzeit wird am 11. Januar 2017 die Hamburger Elbphilharmonie eröffnet. Sie setzt damit die Tradition Hamburger Konzerthäuser fort, die schon im 17. Jahrhundert am Gänsemarkt begann. Dort wirkte auch der junge Georg Friedrich Händel. Beinahe hätte seine junge Karriere bereits dort auch ihr Ende genommen. – Von Florian Tropp

Freitag

16

Dezember 2016

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Donnerstag

27

Oktober 2016

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Ausgestellt! – Völkerschauen in Hagenbecks Tierpark

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Die Geschichte von „Hagenbecks Tierpark“ begann mit nur sechs Seehunden in einem Holzbottich. Heute ist die Anlage weit über die Grenzen Hamburgs hinaus bekannt. Seine Popularität erlangte der Park aber nicht nur durch die Zurschaustellung von Tieren. Ein Beitrag über die Faszination des Fremden und ausgestellte Exotik um jeden Preis. – Von Kimberley Ohlow

Dienstag

4

Oktober 2016

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1686 – Hamburgs heißer Herbst

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Die Wirren Hamburgs der 1680er Jahre sind heute fast vergessen. Dabei erlebte die Hansestadt eine der turbulentesten Phasen ihrer Geschichte: der Bürgermeister wurde aus der Stadt gejagt, Kaufleute fürchteten um ihr Hab und Gut und fremde Mächte belagerten die Stadt. – Von Florian Tropp

Donnerstag

15

September 2016

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Donnerstag

30

Juni 2016

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Die traurige Geschichte eines Hamburger Originals

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Heute jährt sich der Tod der Zitronenjette zum 100. Mal. Die alteingesessenen Hamburger verbinden mit diesem Namen ein „Hamburger Original“, das in der Folklore der Stadt weiterlebt: als lächelnde Skulptur oder als humoristisches Stück auf der Bühne des St. Pauli-Theaters. Dabei war das reale Leben der Zitronenjette mühselig und trist. Vornehmlich wurde nur über sie – nicht mit ihr – gelacht. Umso erstaunlicher ist das heitere Andenken. – Von Florian Tropp

Mittwoch

15

Juni 2016

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Aby Warburg: Ein Leben für die Kunst

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Geboren als Sohn einer jüdischen Bankiersfamilie in Hamburg, berühmt geworden als Reformer der Kunstgeschichte und Begründer der Kulturwissenschaft, gelitten an schweren Depressionen und Wahnvorstellungen – Aby Warburgs Leben hätte auch für drei gereicht. – Von Hannah Boeddeker

Sonntag

12

Juni 2016

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Ausstellung: „Frauen an Bord – Eroberung einer Männerdomäne“

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Die Geschichte der Seefahrt ist häufig die Geschichte großer Männer. Das Internationale Maritime Museum in Hamburg hat sich mit der Sonderausstellung „Frauen an Bord – Eroberung einer Männerdomäne“ das Ziel gesetzt, mit diesem Bild zu brechen und den Blick auf die Frau als Kapitänin, Piratin oder Reederin zu lenken. – Von Luis Rebelo da Costa

Sonntag

29

Mai 2016

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St. Pauli: Eine katholische Kirche auf Hamburgs sündigster Meile

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Die katholische Pfarrei St. Joseph liegt in einer ungewöhnlichen Umgebung: Mitten auf der Großen Freiheit, gleich neben der Hamburger Reeperbahn. Das barocke Gotteshaus bildet einen starken Kontrast zum Transvestitenstrich, zu Stripclubs und Bars. Ein Gespräch mit der Gemeindereferentin Evelyn Krepele zeigt, wie diese bemerkenswerte Nachbarschaft zu Stande kam. – Von Lisa Büntemeyer

Donnerstag

19

Mai 2016

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Kirschblütenfest in Hamburg: Ausdruck einer historischen Verbindung

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In der Nacht des 20. Mai leuchtet der Hamburger Himmel wieder in strahlenden Farben: Anlass ist das japanische Kirschblütenfest, bei dem sich die japanische Gemeinde Hamburgs seit nun mehr als 40 Jahren mit einem beeindruckenden Feuerwerk bei der Hansestadt für ihre Gastfreundschaft bedankt. Doch die Beziehung reicht noch viel weiter zurück. – Von Alexander Munz

Samstag

16

April 2016

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Bismarcks Biss in Hamburgs Mark

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Im Jahr 1871 wurde die Kleindeutsche Lösung, die Gründung eines deutschen Nationalstaats unter preußischer Führung vollendet. Doch wie weit erstreckte sich diese „deutsche Einheit“ über das Reich aus zollpolitischer Betrachtung? Ein Blick auf Hamburg und den Deutschen Zollverein in den ersten Jahren des Kaiserreichs legt komplexe Entwicklungen offen. – Von Johannes Korff

Sonntag

13

März 2016

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Ausstellung: Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg

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Das Unrecht geschah inmitten der Gesellschaft. Über 20 Millionen Menschen mussten zur Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland und in den besetzten Gebieten Zwangsarbeit leisten. Auch in Hamburg wurden Zwangsarbeiter zu Hunderttausenden eingesetzt. Die Wanderausstellung „Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg“ stellt erstmals die Geschichte dieses Verbrechens umfassend dar. – Von Marlen Sundermann

Dienstag

26

Januar 2016

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Sonntag

13

Dezember 2015

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Montag

30

November 2015

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Samstag

7

November 2015

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Altes Land: Die Suche nach der neuen Heimat

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Die aktuelle Flüchtlingskrise nehme noch nie dagewesene Ausmaße an, verkünden viele, oft rechtspopulistische Quellen. Das ist falsch: Nach dem Zweiten Weltkrieg flüchteten mehr als sechs Millionen Menschen in westdeutsche Gebiete. Gerda Steinebach erlebte die Zeit als Zehnjährige mit. Wir erzählen ihre Geschichte. – Von Max Bahne

Montag

28

September 2015

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Donnerstag

27

August 2015

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Tattoo-Kultur: Drei „Stecher“ und das Jahr 1919

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Hamburg, der Hafen und Tätowierungen – das gehört zusammen. Drei Männer, die in St. Pauli ihre Tätowierstuben betrieben haben, sind dabei entscheidend für die Hamburger Tattoogeschichte. Karl Rodemich, Christian Warlich und Herbert Hoffmann haben durch ihre Arbeit einen beträchtlichen Beitrag zur Entwicklung und Professionalisierung des Tattoo-Gewerbes in der Hansestadt und darüber hinaus geleistet. Die drei Männer verbindet dabei eine Jahreszahl. – Von Thilo Hopert

Dienstag

25

August 2015

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Rundgang: Das koloniale Erbe Hamburgs

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In Hamburg finden sich viele Spuren der kolonialen Vergangenheit. Die Stadt profitierte Jahrhundertelang von der Unterdrückung und Ausbeutung fremder Völker. Auf dem Weg zu einem kritischeren Umgang mit dem kolonialen Erbe geht nun auch der Senat einen wichtigen Schritt. – Von Kali Richter

Dienstag

11

August 2015

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Blankenese: Ein Spaziergang durch die Zeit

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Am 11. August 1839 machten sich zwei Hamburger Bürger namens Hermann und Behrmann auf den Weg in das benachbarte Blankenese. Ein Tagesmarsch, der sie an vielen Sehenswürdigkeiten vorbeiführte. Knapp 200 Jahre später gehen zwei Geschichtsstudenten diesen Weg nach. Was ist geblieben? Was hat sich verändert? – Von Antonia Ivankovic und Folke Wulf

Freitag

10

Juli 2015

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Ausstellung: Hamburg als Industrieplatz 2015

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Die Hamburger Industrie war 1952 geprägt von großen Fabriken und Werken. Mit der Hilfe des berühmten Fotografen Alfred Ehrhardt versuchte die Handelskammer dem Bild, Hamburg sei eine Hafen- und Handelsstadt, entgegenzuwirken. Nachdem die Fotografien fast vergessen waren, sind sie heute wieder in der Handelskammer zu betrachten. – Von Janne Rumpelt

Mittwoch

1

Juli 2015

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Neuengamme: Wenn die Zeitzeugen aussterben

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Die Generation der Zeitzeugen stirbt aus. Auch am 70. Jahrestag der Befreiung wurde über die „Zukunft der Erinnerung“ im KZ Neuengamme diskutiert. Wie kann die Erinnerung an den Nationalsozialismus in Hamburg künftig bewahrt werden, wenn sie niemand mehr aus erster Hand erzählen kann? – Von Torben Banko und Florian Steinkröger

Dienstag

2

Juni 2015

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St. Pauli: Die Kunst des Erinnerns

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Mit dem Garten-Aufbau auf dem Heiligengeistfeld-Bunker möchte das Projekt hilldegarden auch ein Museum einrichten, das an die schwierige Geschichte des Bunkers erinnert. Doch beim Gedenken an den Zweiten Weltkrieg treffen zwei Philosophien des Erinnerns aufeinander. – Von Max Bahne

Dienstag

27

Januar 2015

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Mittwoch

12

November 2014

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Chilehaus: Auf dem Weg zum kulturellen Erbe

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2015 entscheidet sich in Paris, ob Hamburg ein Weltkulturerbe bekommen wird. Die Kriterien und Auflagen der UNESCO sind umfassend und streng. Zwar stehen die Chancen gut, aber schon für die Bewerbung gab es hohe Hürden zu bewältigen. Welchen Mehrwert bietet ein Welterbetitel und was bedeutet er für die Stadt und seine Bewohner? – Von Christian Weber

Freitag

17

Oktober 2014

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Ausstellung: „Krieg und Propaganda 14/18“

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„Es geht um alles“ – so lockt derzeit das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg neue Besucher in seine Hallen. Im Jubiläenjahr 2014 schließt sich auch das MKG dem Gedenken an den hundert Jahre zurückliegenden Beginn des Ersten Weltkriegs an. Seit dem 20. Juni 2014 ist dort die Ausstellung „Krieg und Propaganda 14/18“ zu sehen. Mit über 400 Exponaten aus der Zeit des Ersten Weltkriegs eröffnet die Ausstellung Einblicke in eine damals neue mediale Manipulation der Massen. – Von Patricia Wiesemann

Donnerstag

9

Oktober 2014

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Langenhorn: Archivar aus Leidenschaft

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Seit Mitte der 1980er Jahre archiviert Erwin Möller Langenhorner Geschichte. Über die Jahre hat er sich in seinem Haus an der Fibigerstraße mit großer Leidenschaft ein beträchtliches Archiv an Fotos, Postkarten und Zeitungsartikeln zugelegt – auf eigene Kosten. Doch schafft Möller es, ohne Studium zum Historiker Geschichte greifbar zu machen? – Von Max Bahne

Freitag

12

September 2014

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Augusterlebnis: Schlachtjubel am Tor zur Welt

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2014 jährt sich der Kriegsbeginn 1914 zum hundertsten Mal. Die Hamburgischen Geschichten sind der Frage auf den Grund gegangen, wie die Menschen in Hamburg den Kriegsausbruch im Hochsommer 1914 erlebten. Gab es auch im Norden ein Augusterlebnis? Feierten die Hamburger den Beginn des Krieges? – Von Falk Wackerow, Johannes Valentin Korff

Freitag

15

August 2014

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Versandhausgründer Otto mit Straße geehrt

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Für den Hamburger Otto Konzern ist dieser August ein geschichtsträchtiger Monat: Der Geburtstag des 2011 verstorbenen Firmengründers Werner Otto jährt sich zum 105. Mal – grund genug für den Senat, die „Wandsbeker Straße“ in „Werner-Otto-Straße“ umzubennen. Otto, der zu Lebzeiten großzügiger Mäzen der Stadt war, gelingt es auf diese Art, nach seinem Tod Spuren in Hamburg zu hinterlassen. – Von Martina Klemkow

Montag

7

Juli 2014

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Ohlsdorf: Ein Friedhof in bewegten Zeiten

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Friedhöfe sind nicht nur Orte der Trauer und der Verstorbenen. Es sind lebendige Räume. Sie geben Einblick in eine Gesellschaft und ihren Umgang mit dem Tod. Der großflächige Friedhof in Hamburg-Ohlsdorf wurde als englischer Landschaftsgarten angelegt. Er wurde zum Vorbild für viele weitere städtische Begräbnisplätze. Welche Geschichte erzählt dieser Parkfriedhof? – Von Norbert Fischer

Dienstag

10

Juni 2014

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Hans Albers: Ein Hamburger Jung‘

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„Auf der Reeperbahn nachts um halb eins, ob Du’n Mädel hast oder ob keins…“ Erst Mitte Mai erklang auf dem Hafengeburtstag erneut die Stimme Hans Albers‘. Knapp siebzig Jahre nach dem Erfolgsfilm Große Freiheit Nr. 7 ist der selbsternannte Kapitän noch immer präsent in Sankt Pauli. Doch was genau verband Hans Albers und die Hansestadt – oder besser gefragt: Wie viel Hans Albers steckt in Hamburg? – Von Nadine Kaspersinski

Montag

5

Mai 2014

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BallinStadt: Zerstörtes Lebenswerk

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Im Sommer 2014 jährt sich der Ausbruch des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal. Ab Juli thematisiert das Auswanderermuseum BallinStadt in einer Sonderausstellung die Auswirkungen des Krieges auf die Auswandererhallen auf der Veddel. Die Hamburgischen Geschichten werfen schon jetzt einen Blick auf die Entstehung und Entwicklung der Auswandererhallen. – Von Katharina Reissmann

Dienstag

21

Januar 2014

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Piraterie: Der Mythos Klaus Störtebeker

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Die Legende des furchtlosen Seeräubers, des Schreckens der Hanse und ihrer Pfeffersäcke ist wohl die beliebteste und bekannteste Geschichte der deutschen Piraterie. Ihr Ende soll sie in Hamburg gefunden haben. Betrachten wir das Legendengespinst einmal genauer, sieben wir Fiktion und dramaturgische Zusätze heraus – was bleibt übrig von der norddeutschen Heldengestalt Klaus Störtebeker? – Von Dennis Stoertebecker

Freitag

17

Januar 2014

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Die Technisierung des Todes

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Die Einführung der Feuerbestattung im späten 19. Jahrhundert veränderte den Umgang mit Trauer und Tod grundlegend. An der Schnittstelle von Trauerfeier und Technik prallten die Vorstellungen der Befürworter auf die konservative Haltung ihrer Gegner. Somit war auch der Bau des ersten Krematoriums in Hamburg lange umstritten, bis äußere Umstände die Stadt zum Handeln zwangen. – Von Norbert Fischer

Mittwoch

14

September 2011

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Protest gegen Elbtunnel 1974

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„Straßenkampf auf dem Weg zwischen City und Autobahn“, titelte das Hamburger Abendblatt am 21. Juli 1973. Die Geschichte der Bürgerproteste gegen die Verkehrsplanung in Ottensen geht bis in die frühen 1970er Jahre zurück. Der neue Elbtunnel sollte 1974 fertiggestellt werden. Auch wenn die bis dahin bekannten „City-West“-Pläne, die Errichtung des Bürohochhausviertels „City-West“ und den Bau von Hochstraßen für eine Autobahnanbindung vorsahen, nach und nach zurückgenommen wurden, war eine erhebliche Verkehrsbelastung auf den bestehenden Straßen zu erwarten. – Von Brigitte Abramowski